WAS AUCH IMMER WIR HIER ZEIGEN
es geht um.....
GRAPHIK DESIGN bücher stifte print ci wild menschen emotion straight klassisch handemade soul albern serious cmyk blank apfelS final brand KUNST photographen analog SW nackt extra fun gedanken konzepte menschen bewegtes nebenbei PHOTO DESIGN technisch unscharf flash commercial menschen strange überbelichtet scharf pola digital produkt kulissen IDEEN KUNDEN FREUNDE
|
|
wir freuen uns über den bericht -So viele Wege- in der novum 07.13WORLD OF GRAPHIC DESIGN" Von »liegen gebliebenen Träumen«, »Himmel und Hölle« oder einem besonderen »Ehe-Weg« handeln die kurzen Geschichten, die in dem zweiten Salzburger Apropos-Straßenbuch (14 Euro ) zum Nachdenken anregen. 32 Straßenzeitungsverkäufer erzählen darin von Ihren Lebenswegen - berührend und authentisch. Dies allein wäre freilich kein Grund, das 155 Seiten starke, quadratische Buch in novum zu präsentieren, wenn das Layout nicht ebenso ansprechend gelungen wäre: Fokus Visuelle Kommunikation zeichnete hier für Pro Bono verantwortlich und realisierte eine Gestaltung, die trägt und den Leser stringent durch die Geschichten führt. Gerasterte Schwarzweiß-Impressionen sowie eine händisch gekritzelte Linie als verbindendes Element geben Halt - die gegensätzliche Typografie vermittelt sowohl die Bedeutung der Themen als auch die Zerbrechlichkeit der Autoren. Sehenswert! " |
|
|
 |
|
|
wir freuen uns über den bericht -So viele Wege- in der novum 07.13WORLD OF GRAPHIC DESIGN" Von »liegen gebliebenen Träumen«, »Himmel und Hölle« oder einem besonderen »Ehe-Weg« handeln die kurzen Geschichten, die in dem zweiten Salzburger Apropos-Straßenbuch (14 Euro ) zum Nachdenken anregen. 32 Straßenzeitungsverkäufer erzählen darin von Ihren Lebenswegen - berührend und authentisch. Dies allein wäre freilich kein Grund, das 155 Seiten starke, quadratische Buch in novum zu präsentieren, wenn das Layout nicht ebenso ansprechend gelungen wäre: Fokus Visuelle Kommunikation zeichnete hier für Pro Bono verantwortlich und realisierte eine Gestaltung, die trägt und den Leser stringent durch die Geschichten führt. Gerasterte Schwarzweiß-Impressionen sowie eine händisch gekritzelte Linie als verbindendes Element geben Halt - die gegensätzliche Typografie vermittelt sowohl die Bedeutung der Themen als auch die Zerbrechlichkeit der Autoren. Sehenswert! " |
|
|
 |
|
|
leica galerie salzburg ausstellung 17. mai 2013 bis 6. juli 2013
Till Brönner "Faces of Talent" Photograph und Musiker geboren 1971 in Viersen/D lebt und arbeitet in Berlin/D
"Till Brönner gilt nicht nur in Deutschland, sondern auch im internationalen Vergleich als einer der besten Jazztrompeter. Dass sich der Musiker aber auch seit Jahren intensiv mit Fotografie auseinandersetzt, ist weniger bekannt. Die Leica Galerie Salzburg zeigt nun Arbeiten Brönners im Rahmen der Ausstellung "Faces of Talent", in der Brönner eine Reihe von Schwarz-Weiß-Porträts bekannter Persönlichkeiten aus dem Show Business präsentiert. Die Auswahl zeigt unter anderem Bilder der US-amerikanischen Sängerinnen Beth Ditto und Ms. Maad Moiselle, des deutschen Jazzmusikers Roger Cicero und des Schauspielers Armin Müller-Stahl."
photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400 aus der serie "photographic" |
|
|
 |
|
|
fotohof salzburg ausstellung 23. mai 2013 bis 13. juli 2013
Annelies Oberdanner Künstlerin 1961 geboren in Innsbruck/A lebt in Wien
Ingeborg Strobl Künstlerin 1949 geboren in Schladming/A lebt in Wien
"Annelies Oberdanner und Ingeborg Strobl sehen sich nicht als klassische Fotografinnen, beide sind bildende Künstlerinnen mit einem spartenübergreifenden Werk. Die Fotografie wird immer wieder in Zusammenhang mit anderen Medien eingesetzt, das Einzelbild ist selten ohne Umraum gedacht. Das auratische singuläre Foto spielt eine untergeordnete Rolle. Die Ausstellung im Fotohof Salzburg ist inhaltlich als Dialog über die Wahrnehmung des Unspektakulären, Nebensächlichen und Ephemären konzipiert."
Elfriede Mejchar "Wienerberger Ziegelöfen. Rote Serie. 1978 - 1981" Photographin 1924 geboren in Wien/A lebt in Wien
"Mit ihren SW-Fotoserien „Simmeringer Heide und Erdberger Mais", entstanden zwischen 1967 und 1976, nimmt Elfriede Mejchar eine auch international singuläre Position in der Auseinandersetzung mit dem Genre Stadtlandschaft ein. In Reverenz an die „Grande Dame" der österreichischen Fotografie zeigt die Bibliothekswand diesmal eine exquisite Serie aus einer Salzburger Privatsammlung. Diese 18-teilige „Rote Serie", 1978-1981 aufgenommen, zeigt die Wienerberger Ziegelöfen und schließt unmittelbar an ihre legendären Fotografien auf dem selben Gelände an."
photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400 aus der serie "photographic" |
|
|
 |
|
|
|
|
schloss arenberg / leica galerie salzburg ausstellung 6. juni 2013 bis dezember 2013
Mario Marino "Faces of Africa" Photograph geboren 1967 in Tirol/A lebt in Deutschland
"Mario Marino reiste für das Projekt „Faces of Africa" im Frühjahr 2011 nach Äthiopien und porträtierte die Stämme der Borena-Oromo und Erbore, der Karo, Mursi und Surma, der Hamar und der Tsimaw. Mit seinen „Fotografischen Psychogrammen", wie der aus Österreich stammende Künstler sie selbst nennt, scheint er direkt in die Seele der Portraitierten zu blicken. So gelingt es ihm einen fotografischen Fingerabdruck der Völker Afrikas zu zaubern. Entstanden sind Portraits von Menschen, die es in naher Zukunft wohl nicht mehr geben wird. Mario Marino provoziert einen neuen Blick auf die Menschen - stolz schauen sie in die Kamera, selbstsicher, einzigartig, besonders stehen sie da - allesamt an einer Weggabelung zwischen gestern, heute und morgen."
photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400 aus der serie "photographic" |
|
|
 |
|
|
MdM Rupertinum Salzburg ausstellung 15. juni 2013 bis 22. september 2013
Matthias Herrmann, Preisträger des Otto Breicha-Preis für Fotokunst 2013 Photograph geboren 1963 in München/D lebt und arbeitet in Wien/A
"Den 14. Otto Breicha-Preis für Fotokunst erhält heuer Matthias Herrmann. Die ehemals Rupertinum-Fotopreis genannte Auszeichnung für ein beachtenswertes fotografisches Oeuvre wurde mit der Gründung des Rupertinum – heute Museum der Moderne (MdM) – im Jahr 1983 gestiftet. Matthias Herrmann hatte von 2003 bis 2011 die Professur für »Kunst und Fotografie« an der Akademie der bildenden Künste in Wien inne und war Präsident der Wiener Secession. In seinen neuesten Arbeiten, die in diesem Umfang erstmals in der Ausstellung im MdM RUPERTINUM gezeigt werden, befasst er sich mit Stilllebenfotografie und den Bildern des urbanen Raumes; neben der Auseinandersetzung mit dem Bild des menschlichen Körpers, der Geschlechterkonstruktion im Fotografischen sind es nun die subjektiven Sichten eines sehenden Individuums auf seine Umgebung, die seinen Bilderkosmos entstehen lassen und zu einem Ganzen fügen."
photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400 aus der serie "photographic" |
|
|
 |
| |