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DIRK BADER | ANDREAS ZEISCHEGG 21.Jan.2017
Leica Galerie Salzburg
Ausstellung 21. Jänner bis 25. Februar 2017

Dirk Bader "MEMENTO FLORI"

Photograph

lebt und arbeitet in München/D


Andreas Zeischegg "MEMENTO FLORI"
Photograph

lebt und arbeitet in München/D

"Das Fotografen Duo Dirk Bader und Andreas Zeischegg zeigen vom 20. Jänner bis 25. Februar 2017 „Memento Flori", zu sehen in der Leica Galerie Salzburg.
Die Vergänglichkeit alles Irdischen - Der Begriff des „Memento Mori" (Latein - Gedenke zu sterben) ist in der Kunstgeschichte seit dem 8. Jahrhundert ein Begriff.
Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf diesen Grundgedanken ohne jedoch die übliche Symbolik zu verwenden. Die fotografischen Arbeiten konzentrieren sich im Wesentlichen auf die Metaphorik des Blumen Motivs und auf die „Blütezeit des Weiblichen".
Die Bilder strotzen geradezu vor visueller Opulenz und Farbenpracht. Gleichermaßen zeigen sie eine mysteriöse Morbidität. Alles scheint zu ertrinken und in der Tiefe zu verschwinden.
Einige Bilder nehmen in abstrahierter Form die Motivik kommerzieller Beauty-Fotografie auf. Die plakativen Farben erinnern an Charakteristiken der Pop Art, die pastos wirkende Struktur an die klassische Ölmalerei."


photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400
aus der serie "photographic"
GERTRUD FISCHBACHER 19.Jan.2017
galerie im traklhaus salzburg
ausstellung 19. Jänner bis 4. März 2017

Schwerpunkt Fotografie
Gertrud Fischbacher, Manfred Grübl, Dieter Huber, Aglaia Konrad, 
Sigrid Kurz, Bele Marx & Gilles Mussard, Rita Nowak, Lois Renner, Anja Ronacher, Margherita Spiluttini, Elisabeth Wörndl


Gertud Fischbacher
Photographin
1967 geboren in Kuchl/A
lebt und arbeitet in Salzburg/A und Köln/D

"Die Landesgalerie zeigt (nach der erfolgreichen Präsentation der Schau auf der Kunstmesse PARALLEL VIENNA im September) Beispiele aktueller Fotokunst von Künstler/innen mit Salzburg-Bezug. Ein vielseitiger Einblick in das wachsende Segment künstlerischer Ausdrucksformen mittels Fotografie. Vor allem jüngere und hier in der Mehrheit weibliche Künstlerinnen widmen sich der Fotokunst.
Die Ausstellung zeigt sechs Positionen (fünf davon sind Frauen) Gertrud Fischbacher, Manfred Grübl, Sigrid Kurz, Bele Marx, Anja Ronacher, Elisabeth Wörndl, die von Dr. Margit Zuckriegl ausgewählt wurden.
Zu den Serien dieser sechs Kunstschaffenden zeigen wir Arbeiten von bekannteren Salzburger Foto-Künstler/innen: Dieter Huber, Aglaia Konrad, Rita Nowak, Lois Renner, Margherita Spiluttini.
Anja Ronacher zeigt eine Serie von kleinen, von schwarz dominierten Fotografien auf Baryt-Papier mit großteils archäologischen, urgeschichtlichen Motiven.
Gertrud Fischbacher zeigt Waldmotive, die sie bei ihrem Aufenthalt in Norwegen geschaffen hat."


photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400
aus der serie "photographic"
IRAN CONTEMPORARY 27.Jan.2017
Fotohof Galerie Salzburg
Ausstellung 27. Jänner bis 4. März 2017

IRAN CONTEMPORARY
Hannah Darabi, Farzane Ghadyanloo, Navid Reza Haghighi, Laurence Rasti,
Behnam Sadighi, Bahram Shabani, Newsha Tavakolian

Hannah Darabi "HAUT BAS FRAGILE, 2013"
Photographin
1981 geboren in  Tehran/Iran
lebt und arbeitet in Paris/F

Farzane Ghadyanloo "Thursdays, 2011-2015"
Photographin
1987 geboren in  Tehran/Iran
lebt und arbeitet in
Tehran/Iran

Laurence Rasti "There Are No Homosexual in Iran, 2014-2016"
Photographin
1990 geboren in  Geneva|CH
lebt und arbeitet in
Geneva|CH

Behnam Sadighi "Holidays, 2010-2012"
Photographer
1979 geboren in  Sari/IRAN
lebt und arbeitet in
Tehran/IRAN

Bahram Shabani "Street Photography, Evening Portrait, 2011"
Photographer
1987 geboren in  Kolur/IRAN
lebt und arbeitet in
Tehran/IRAN


"Die Bilder der Ausstellung geben Einblicke in Lebensbereiche und soziale Bedingungen des Iran, die Außenstehenden nicht zugänglich sind. Das reicht von alltäglichen Veränderungen im Stadtbild Teherans über private und vom Staat nicht kontrollierbare Lebensbedingungen innerhalb iranischer Mittelstandsfamilien bis hin zu Fotografien von Menschen, die sich in eine Parallelwelt flüchten.
Eindrückliche anonyme Straßenportraits von Behnam Shabani visualisieren die Befindlichkeit von Pendlern, die aus den Vorstädten in die Innenstadt von Teheran strömen, während sich Navid Reza Haghighi der Inszenierung von Öffentlichkeit in Teherans Parkanlagen widmet.
Mit symbolisch aufgeladenen Portraits thematisiert Laurence Rasti in der Arbeit There are no Homosexuals in Iran die prekäre, mit schweren Strafen bedrohte Situation gleichgeschlechtlich orientierter Menschen. Bahram Sadiqhi begleitet junge Menschen an einsame Strände, wo sie in kleinen Gruppen unbeobachtet für sich sein können. In dramatischer Beleuchtung vor den Hintergrund großstädtischer Architektur gesetzt, zeigen die inszenierten Portraits von Newsha Tavakolian, wie moderne Lebensformen auch im Iran Individuen ebenso trennen wie verbinden. Hannah Darabi entwickelt ihre Bildergeschichten aus dem Teheraner Alltag und Farzane Ghadyanloo wendet sich chaotisch-liebevollen Familientreffen im eigenen Haus zu."


photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400
aus der serie "photographic"