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CHARLES FREGER 07.Dec.2011
fotohof galerie salzburg
ausstellung 2.dezember 2011 bis 21.jänner 2012

Charles Freger  "Wilder Mann"
Photograph
1975 geboren in Bourges/France

" Charles Fréger wird als eines der größten Talente der zeitgenössischen europäischen Photographie gehandelt. Seine Arbeit, die sich ausschließlich dem Portrait widmet, gilt in diesem Genre als bahnbrechend.
Inspiriert von  Krampusläufen in und um Salzburg im Jahr 2009, begann Fréger eine europaweite, achtzehn Länder umfassende Recherche zu ähnlichen rituellen Handlungen und heidnischen Traditionen, die sich mit Jahreszeiten,  Fruchtbarkeitsritualen, sowie Leben und Tod beschäftigen.

Sein aktuelles fotografisches Werk befasst sich mit der Thematik des "Wilden Mannes” und der damit verbundenen sichtbaren Transformation vom Mensch zum Ungeheuer - ein kul-turelles Phänomen, das seit Jahrhunderten in vielen europäischen Völkern mythologisch verankert ist. Es ist das Fremde, das unsere zivilisatorische Lebensorganisation schockie-rend unterläuft, da es sich weder klassifizieren noch domestizieren lässt. „Es gibt uns eine Ahnung davon, dass unsere stabilen ästhetischen, intellektuellen und zivilisatorischen Zu-richtungen nur Tünche über den zerklüfteten Formationen unserer rätselhaften und ab-gründigen Existenz" (Dr. Matthias Burchardt). "

photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400
EAST SIDE 19.Dec.2011
am 17 . november 2011 fand im studio von fokus das konzert von peter wiegand & combo statt.
hier ein mood-movie zum sound von "east side" .
es war ein toller abend mit vielen freunden ...
ein fetter dank an peter und die combo !


film  edin mustafic 
sound
peter wiegand & combo
videoinstallation iva osuska
UNSICHTBAR 20.Dec.2011
UNSICHTBAR
a dance performance with light and darkness
july 2011

„Als ich hörte, dass Bäume unter der Erde ein ähnliches Volumen an Wurzeln haben wie Äste über dem Boden, stellte ich mir vor, dass auch wir einen mit unserem Äußeren ergleichbaren Raum, eine vergleichbare Zeit und Welt, in uns drin haben müssten."  ( Aya Irizuka )


Unsichtbar/Sichtbar –
Die Körper der Tänzer haben ihre eigene zeitliche Vitalität, sie entwickeln ihre Bewegungen und wachsen gegenseitig über sich hinaus. Die Grafiken sind nichts anderes als die Zeitlichkeit des Lichtes und machen die Körper fragmentarisch sichtbar. Das Blitzlicht erfasst in der Dunkelheit die Körper – es entsteht eine Abbildung des Augenblickes und wird mit der Kamera festgehalten.

In der absoluten Dunkelheit experimentiert Bernhard Müller mit dem Blitzlicht und der Wahrnehmung. Durch Projektionen stellt er die Kontraste zwischen schwarz und weiss und die Sichtbarkeit der Körper in den Mittelpunkt.
Die Frage, "was ist sichtbar – was macht das Licht ?", impliziert immer auch seine Konterparts – Unsichtbarkeit und Dunkelheit.


31 Aufnahmen mit Blitz in Dunkelheit
31 Aufnahmen mit Grafikprojektion
15 Minuten Tanz

dance iris de hertogh + balazs posgay
makeup eva svarovsky graphic annette rollny photographie bernhard müller