Javascript Menu by Deluxe-Menu.com
Home About us
 


MARKO FEINGOLD I APROPOS 02.Apr.2014
APROPOS Strassenzeitung Salzburg
Die Titelcover und Interviewfotos für die Aprilausgabe der Salzburger Strassenzeitung APROPOS :
Marko M. Feingold (* 28. Mai 1913 in Besztercebánya/Neusohl,
Österreich-Ungarn,  ist Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde
Salzburg und betreut die Salzburger Synagoge.

„Irgendwer muss ja reden"
Titelinterview mit Marko Feingold
von Chefredakteurin Michaela Gründler
 
"Er ist einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust und mit seinen 100 Jahren
so wach, präsent und voller Energie, dass man meint, einem 70-Jährigen gegenüberzusitzen.
Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, erzählt im Apropos-Titelinterview,
wie er es schafft, täglich stundenlange Vorträge in Salzburger Schulen zu halten,
was ihm geholfen hat, vier Konzentrationslager zu überleben und warum ihm
der junge 21-jährige Stolperstein-Schmierer, den er unlängst
im Gefängnis besucht hat, so dankbar ist."

Auszug aus dem Interview

photographie bernhard müller / kunde  APROPOS
chefredaktion michaela gründler / grafikdesign annette rollny
LAURENZ BERGES / BERNHARD FUCHS / JITKA HANZLOVA 01.Apr.2014
Fotohof galerie salzburg
ausstellung 28. märz 2014 bis 17. mai 2014

Jitka Hanzlova

Photographin
1958 geboren in Nachod/CSSR
lebt in Essen/D

Laurenz Berges

Photograph
1966 geboren in Cloppenburg/D
lebt in Düsseldorf/D

Bernhard Fuchs
Photograph
1971 geboren in Haslach/A
lebt in Düsseldorf/D

"Seit ihrer gemeinsamen Studienzeit in Essen und/oder Düsseldorf haben sich die befreundeten Künstler, Laurenz Berges, Jitka Hanzlová und Bernhard Fuchs, in ihrem Werk kontinuierlich mit Fragen des dokumentarischen Stils beschäftigt.  Ihren Arbeiten gemeinsam ist eine kontemplative Bildauffassung und ein beharrliche Konzentration auf gültige Bilder von Orten und Menschen.  Ihre Werkgruppen entstehen über längere Zeiträume. Immer geht es um Bilder alltäglicher Konstellationen, in denen das Dargestellte allgemeingültig aufscheint. Mit den klassischen  Wirklichkeitsstrategien des analogen Mediums Fotografie entwickeln sie Bildzyklen, die sowohl als Wandbilder wie auch in Buchform ihre Öffentlichkeit finden.."

photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400
aus der serie "photographic"

DIDIER RUEF 11.Apr.2014
leica galerie salzburg
ausstellung 11.april bis 31.mai 2014

Didier Ruef "Animal`s World"
Photographer
geboren 1961 in Genf/CH
lebt im Tessin/CH

»Die Digitalfotografie hat die Welt weichgespült, ihr Licht und ihre Inhalte... Die Fotografie hat ihre Unschuld verloren...« Didier Ruef

"Mit seiner ausschließlich analog entstandenen Ausstellung „Animal´s World" schafft es der Fotograf Didier Ruef kritische, humorvolle und ironische Geschichten zu erzählen.
Seine schwarzweiß Fotografien sind direkt und ehrlich, die Motive spontan und nicht inszeniert. Das spürt man beim Betrachten seiner Bilder.
Die Beziehung zwischen Mensch und Tier nimmt Didier Ruef unter die Lupe und spiegelt diese, teils mit einem Lächeln, teils mit einem Hauch Melancholie, gekonnt wieder.

Seit zwanzig Jahren bereist Didier Ruef – Mitglied von Reporter ohne Grenzen - unseren Planeten, um mit seiner Kamera  die Themen Abfall, Abfall-Beseitigung und Wiederverwertung zu erforschen.
„Recycle" ist eine grosse fotografische Erzählung, die aus über 200 Fotos besteht. Diese  bewirken mehr als manche ökologische Mahnrufe: Sie schärfen unser Bewusstsein und regen dazu an, anderen Menschen, künftigen Generationen und letztlich auch uns selbst mit mehr Respekt zu begegnen."


photographie bernhard müller / mamiya 645 TMAX 400